Die FXO ist die neue Kameraserie von SVS-Vistek. Die ersten Modelle der FXO sind mit den Sony Pregius Sensoren IMX540, IMX541, IMX542 der 4. Generation ausgerüstet. Diese neuen Bildsensoren sind trotz einem kleinen Pixel von 2.74 µm durch die neue „backside illuminated“ Technologie sehr lichtempfindlich. Sie zeigen bei einem sehr guten Dynamic Range von ca. 70 dB eine herausragende Homogenität. Außerdem haben sie durch die neue Bauform einen erweiterten Akzeptanzwinkel und reduzieren so besonders bei kurzen Brennweiten Sensor-basierte Shading Effekte. Zudem erlaubt die geringe Sensorgröße kleinere, kostengünstigere Objektive (siehe pregius-s-sensoren) und macht die Bilderfassung dadurch wirtschaftlicher.

Neueste Interface
Technologie

Als Interface hat die FXO Serie CoaXPress-12 oder 10GigE zu bieten. Beide Interfaces erlauben die maximalen Frameraten der Sensoren. 10GigE ist als Interface relativ günstig, CoaXPress glänzt mit deterministischem Zeitverhalten, hohen Upload-Raten und dadurch mit einem jitterfreien Software Shutter.

Der SNFC-konforme Traffic Shaper erlaubt bei 10GigE die Begrenzung der Schnittstellenbandbreite für den Einsatz mit 10GigE-Switches.

Die FXO Serie

Hervorragendes
Featureset

Natürlich hat die FXO Serie das flexible I/O-Konzept von SVS-Vistek mit eingebautem Strobe Controller an Bord. Die FXO kommt mit einem leistungsfähigen Featureset, zum Beispiel mit ROI und Binning.  Auch ein getrenntes Readout von Sensor und Kamera wurde hinzugefügt. Da die 4. Generation der Pregius Sensoren 8- und 12-Bit-readout unterstützen, unterstützt die Kamera die interne 12-Bit-Sensorauslesung mit 12-Bit-Kameraverarbeitung (z.B. Lookup-Tabellen, Shading-Steuerung) und wahlweise 12 oder 8-Bit Bilder als Ergebnis. Das Auslesen des Sensors mit 8-Bit wird ebenfalls unterstützt.